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8D-Report 8D-Methode
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Wenn ein Problem, ein Fehler, eine Reklamation, etc. vorliegt, wird mit Hilfe der 8D-Problemlösungstechnik in einer Folge von acht Schritten das Problem bearbeitet: Lösungsteam festlegen, Problem beschreiben, Festlegung von Sofortmaßnahmen, Bestimmung der Fehlerursache, Abstellmaßnahmen planen, Abstellmaßnahmen einführen, Fehlerwiederholung verhindern und den Teamerfolg würdigen. Die Aufzeichnung erfolgt im 8D-Report.
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Ablauforganisation
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Die Ablauforganisation umfasst, meist in Form von Ablaufdiagrammen, die Richtlinien für Abläufe und Verfahren, Verfahrens-, Arbeits- und Prüfanweisungen (z.B. Entwicklung von Dienstleistungen, Erbringung von Dienstleistungen), Managementhandbücher, Richtlinien für die Auswahl, Führung, Schulung und Kontrolle des Personals, Dokumentationskonzepte, Notfall- und Krisenkonzepte. (siehe auch Aufbauorganisation)
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Abweichungsbericht
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Nachweisdokument über eine bei einem Audit festgestellte Abweichung von den Qualitätsforderungen. Gehört als Anlage zum Auditbericht oder kann auch Teil des Auditberichtes sein. Auf dem Abweichungsbericht kann die durchgeführte Korrekturmaßnahme protokolliert werde.
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Akkreditierung
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Im Zusammenhang mit der Zertifizierung von Managementsystemen ist mit der Akkreditierung die formelle Anerkennung einer Zertifizierungsgesellschaft für zugelassene durch die Trägergemeinschaft für Akkreditierung - TGA (in Deutschland) gemeint.
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Anweisung
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Eine Anweisung ist eine Aufforderung an einen Mitarbeiter, eine Tätigkeit, für die er bereits qualifiziert ist, in einer ihm gewohnten oder auch modifizierten Art und Weise, auszuführen.
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Arbeitsanweisung
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Die Arbeitsanweisung enthält in schriftlicher Form die Detailangaben, die zur Durchführung einer Aufgabe erforderlich sind. Sie sind in der Regel nur in der herausgebenden Abteilung gültig. Beispiel: Anweisung für die Einlagerung von Teilen ins Lager.
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Archivierung
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Geordnete Ablage der Qualitäts-Dokumente und Qualitäts-Aufzeichnungen. In der Regel ist bei Archivierung die Ablage der Originale gemeint
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Audit
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Ein Audit ist eine unabhängige, systematische Untersuchung ob Tätigkeiten und deren Ergebnisse geeignet sind, Ziele zu erreichen, geplanten Anforderungen entsprechen und wirkungsvoll verwirklicht sind.
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Aufbauorganisation
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Die Aufbauorganisation umfasst, meist als Organigramm, die Definition von Organisations- und Funktionseinheiten (z.B. Bereiche, Abteilungen), Zuständigkeiten und Verantwortungsbereichen (Linien-, Stabs- und Ausführungsstellen), Informations-, Vertretungs- und Kooperationsregeln, Definition des Beauftragtenwesens (z.B. Qualitätsbeauftragter, Sicherheitsigenieur). (siehe auch Ablauforganisation)
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Aufzeichnung
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siehe Nachweisdokumente
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Beherrschter Prozess
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Ein beherrschter Prozess ist ein Prozess, bei dem sich der Mittelwert und die Standardabweichung der Meßwerte praktisch nicht oder nur in bekannter Weise oder in bekannten Grenzen ändern.
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Beigestellte Produkte
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Beigestellte Produkte oder Dienstleistungen sind Teile, Teilegruppen oder Dienstleistungen, die laut Vertrag vom Auftraggeber zur Verwendung für das Endprodukt geliefert werden
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Benchmarking
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Benchmarking ist ein umfassender und an der Praxis orientierter Ansatz zur Bewertung der eigenen Leistungen im Vergleich mit den Wettbewerbern. Dabei werden Zielvorgaben entwickelt, die sich am Kernkonzept des Unternehmens und dem der damit vergleichbaren Klassenbesten orientieren. Durch den Vergleich von Prozessen und Projekten können Produktivitätspotentiale erkannt und ausgeschöpft werden.
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Brainstorming
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Brainstorming ist eine einfache Methode, mit der zu einem beliebigen Thema Ideen, Argumente oder Lösungsvorschläge gesammelt werden können. Ziel dabei ist, möglichst viele Ideen ohne die Bewertung anderer Teammitglieder zu entwicklen. Die Ideen werden erst anschließend kritisch beurteilt.
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CE-Zeichen
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Symbol zur Kennzeichnung von Erzeugnissen, die den technischen Harmonisierungsrichtlinien der Europäischen Union entsprechen und dadurch im europäischen Binnenmarkt in Verkehr gebracht werden dürfen. Ein Hersteller, dessen Erzeugnisse der Kennzeichnungspflicht unterliegen, erklärt mit der Anbringung des CE-Zeichens Konformität mit allen für sein Produkt gültigen Vorschriften.
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Corporate Governance
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Mit dem Deutschen Corporate Governance Kodex (ausgearbeitet von der von der Bundesministerin für Justiz eingesetzten Regierungskommission, 2002) sollen die in Deutschland geltenden Regeln für Unternehmensleitung und -überwachung für nationale wie internationale Investoren transparent gemacht werden, um so das Vertrauen in die Unternehmensführung deutscher Gesellschaften zu stärken.
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cpk-Wert
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Kritischer Prozessfähigkeitsindex (cpk-Wert): (Prozessbeherrschung) Lage und Streubreite der Meßwerte gegenüber der geforderten Toleranz (Index, ob ein Prozess oder eine Maschine von der Streubreite und Lage der Meßwerte beherrschbar ist.
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cp-Wert
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Prozessfähigkeitsindex (cp-Wert): (Prozesspotential) Streubreite der Meßwerte gegenüber der geforderten Toleranz ( Index, ob ein Prozess oder eine Maschine qualitätsfähig ist).
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Customer Focus
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Managementphilosophie der Kundenzufriedenheit
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Dienstleistung
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Die durch Tätigkeiten an der Schnittstelle zwischen Lieferant und Kunde sowie durch den Lieferanten intern erbrachten Ergebnisse zur Erfüllung der Erfordernisse des Kunden. Der Lieferant oder der Kunde können an der Schnittstelle durch Personal oder durch Einrichtungen vertreten sein. Für das Erbringen einer Dienstleistung können Tätigkeiten des Kunden an der Schnittstelle zum Lieferanten wesentlich sein. Lieferung oder Gebrauch materieller Produkte kann Bestandteil des Erbringes der Dienstleistung sein. Eine Dienstleistung kann mit der Herstellung und Lieferung materieller Produkte verbunden sein
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Dienstleistung
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Die durch Tätigkeiten an der Schnittstelle zwischen Lieferant und Kunde sowie durch den Lieferanten intern erbrachten Ergebnisse zur Erfüllung der Erfordernisse des Kunden. Der Lieferant oder der Kunde können an der Schnittstelle durch Personal oder durch Einrichtungen vertreten sein. Für das Erbringen einer Dienstleistung können Tätigkeiten des Kunden an der Schnittstelle zum Lieferanten wesentlich sein. Lieferung oder Gebrauch materieller Produkte kann Bestandteil des Erbringes der Dienstleistung sein. Eine Dienstleistung kann mit der Herstellung und Lieferung materieller Produkte verbunden sein
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Eichen
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Qualitätsprüfung eines Prüfmittels in Bezug auf die Forderungen der Eichvorschrift, und bei Erfüllung dieser Forderungen dessen diesbezügliche Kennzeichnung (Vor dem Eichen ist ggf. ein Justieren erforderlich)
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Erstmuster
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Sind Halbzeuge, Teile, Baugruppen und Fertigprodukte, die vollständig mit serienmäßigen Betriebsmitteln und unter serienmäßigen Bedingungen hergestellt worden sind
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Erstmusterprüfbericht
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Zusammenstellung aller vorgegebenen Soll-Daten und der Ist-Daten. Der Erstmusterprüfbericht besteht aus: Meßbericht mit allen maßlichen Soll- und Ist-Werten, Werkstoffbericht mit allen werkstofflichen Soll- und Ist-Werten sowie einem Funktionsbericht (bei Baugruppen und Fertigprodukten) mit allen Soll- und Ist-Werten der Funktion
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Erstmusterprüfung
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Maßliche, werkstoffliche und funktionsmäßige Prüfung der Erstmuster anhand der Zeichnungen und sonstigen technischen Unterlagen
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Führungsprozess
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Führungsprozesse sind Geschäftsprozesse der (strategischen) Planung, der Steuerung, der Ressourcenbereitstellung und der Erfolgskontrolle. Sie gelten für die Organisation als Ganzes und ebenso für jeden einzelnen Geschäftsprozess.
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Interessenpartner
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Die Interessenpartner einer Organisation im Sinne der ISO 9001 und des TQM sind: Kunden, Mitarbeiter, Eigentümer, Lieferanten, Gesellschaft.
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Justieren
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Minimieren der systematischen Meßabweichung durch Verändern des Prüfmittels (Justieren jetzt in der Regel ist ein Kalibrieren voraus). (siehe auch Kalibrieren)
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Kalibrieren
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Feststellen der systematischen Meßabweichung ohne Veränderung des Prüfmittels (Die Dokumentation des Ergebnisses ist der Kalibrierschein). (siehe auch Justieren und Eichen)
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Kapitalisierung
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Die Kapitalisierung gibt den Gesamtwert eines Unternehmens an der Börse an. Eine geringe Kapitalisierung entspricht einer Unterbewertung, eine hohe Kapitalisierung entspricht einer Überbewertung des Unternehmens.
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Kritischer Fehler
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Ein Fehler, von dem anzunehmen oder bekannt ist, dass er voraussichtlich für Personen, die die betreffende Einheit benutzen, instand halten oder auf sie angewiesen sind, gefährliche oder unsichere Situationen schafft; oder es ist ein Fehler, von dem anzunehmen oder bekannt ist, dass er voraussichtlich die Erfüllung der Funktion nicht gewährleistet.
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Lastenheft
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"Gesamtheit der Anforderungen des Auftraggebers an die Lieferungen und Leistungen eines Auftragnehmers." (DIN 69905). Grundsätzlich sollte der Kunde das Lastenheft formulieren. Siehe auch Pflichtenheft.
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Leistungsprozess
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Leistungsprozesse sind Geschäftsprozesse, die direkt zur Herstellung von Produkten oder zur Erbringung einer Dienstleistung dienen (Wertschöpfungskette). Diese Geschäftsprozesse basieren auf einzahlungswirksamen Verträgen mit externen Kunden.
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Messabweichung
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Unterschied beim Meßverfahren zwischen einem Ermittlungsergebnis und dem Bezugswert, wobei dieser je nach Festlegung oder Vereinbarung der wahre, der richtige oder der Erwartungswert sein kann. Wahrer Wert: tatsächlicher Merkmalswert unter den bei der Ermittlung herrschenden Bedingungen (ideeller Wert, wenn sämtliche Ergebnisabweichungen vermieden werden könnte oder Wert aus theoretischen Überlegungen). Richtiger Wert: Wert für Vergleichszwecke, dessen Abweichung vom wahren Wert für den Vergleichszweck als vernachlässigbar betrachtet wird (z.B. Wert aus Vergleich mit Normal). Erwartungswert: Das mittlere Ermittlungsergebnis, welches aus der unablässig wiederholten Anwendung des unter vorgegebenen Bedingungen angewendeten Ermittlungsverfahren gewonnen werden könnte (nach DIN 55 350-13). Meßabweichung = Falsch (gemessener Wert) - Richtig (wahrer oder wahr angenommener Wert)
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Meßunsicherheit
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Geschätzter Betrag zur Kennzeichnung eines Wertebereichs, innerhalb dessen der Bezugswert der Meßgröße liegt, wobei dieser je nach Festlegung oder Vereinbarung der wahre oder der Erwartungswert sein kann. Wahrer Wert: tatsächlicher Merkmalswert unter den bei der Ermittlung herrschenden Bedingungen (ideeller Wert, wenn sämtliche Ergebnisabweichungen ver-mieden werden könnte oder Wert aus theoretischen Überlegungen). Erwartungswert: Das mittlere Ermittlungsergebnis, welches aus der unablässig wiederholten Anwendung des unter vorgegebenen Bedingungen angewendeten Ermittlungsverfahren gewonnen werden könnte (nach DIN 55 350-13).
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Nachweis
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Nachweis ist eine eine Information, deren Richtigkeit bewiesen werden kann, basierend auf Tatsachen, gewonnen durch Beobachtung, Messung, Untersuchung oder durch andere Ermittlungsverfahren.
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Nachweisdokumente
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Nachweisdokumente (im Sinne der ISO 9001: Qualitätsaufzeichnungen) sind Dokumente, die einen Nachweis über die Umsetzung und Wirksamkeit unseres Managementsystems liefern. Dies können z.B. sein: Produkt- und systembezogene Aufzeichnungen auf Papier oder elektronischen Medien, die Informationen über Produkte (z.B. Endprüfung, Kundenreklamationen) und Prozesse (z.B. Schulungsnachweise, Kundenbefragungen) beinhalten oder die die Wirksamkeit des Managementsystems (z.B. Ergebnisse von Qualitätsaudits, Unternehmensbewer-tungen) belegen. Aufzeichnungen erfolgen, soweit vorhanden, auf Formblättern.
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Normal
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Maßverkörperung, Meßgerät oder Meßeinrichtung mit dem Zweck, eine (Maß-)Einheit zu bestimmen, zu verkörpern, zu bewahren oder zu reproduzieren, um diese durch Vergleich an andere Meßgeräte weiterzugeben. Normale werden vorwiegend zum Kalibrieren, Justieren und Eichen benötigt (Beispiel: Parallelendmaß, Widerstandsnormal)
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Nullserie
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Die Nullserie ist die erste Fertigung einer größeren Serie unter serienmäßigen Bedingungen. Die Ergebnisse der Nullserie dienen zur Freigabe zur Serienfertigung.
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Nutzwertanalyse
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Die Nutzwertanalyse dient der Entscheidungsfindung bei verschiedenen Lösungsansätzen (Produkt, Dienstleistung, Investition, Lieferant). Die Entscheidungen durch KO-Kriterien, strategischen und technischen Kriterien werden objektiviert. Die Kriterien werden nach ihrer Bedeutung gewichtet (siehe auch Wirtschaftslichkeitsrechnung). Die Wirtschaftlichkeitsrechnung bewertet die Wirtschaftlichkeit des Projekts Die Nutzwertanalyse objektiviert die Auswahl der Lösungen
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Personalentwicklung
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Personalentwicklung ist Bestandteil unserer dynamischen Unternehmensstrategie mit der Zielsetzung, die personelle Komponente für den Entwicklungsprozess des Unternehmens zu aktivieren und effizient einzusetzen.
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Personalflexibilisieru ng
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Qualifizierung der Mitarbeiter dahingehend, dass sie nicht nur Aufgaben wahrnehmen, die einem einzigen Tätigkeitsbereich fest zugeschrieben sind, sondern ebenso effizient auch in ähnlichen anderen Bereichen eingesetzt werden können. Fachliche Weiterbildung geht dabei einher mit der Förderung von Schlüsselqualifikationen.
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Pflichtenheft
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"Vom Auftragnehmer erarbeitete Realisierungsvorgaben aufgrund der Umsetzung des Lastenheftes." DIN 69905. Die einfachste Form: Benennung des Liefertermins und des Preises. Die ausführliche Form: vollständige Projektplanung. Siehe auch Lastenheft
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Projekt
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Nach DIN 69 901 ist ein Projekt ein "Vorhaben, das im wesentlichen durch Einmaligkeit der Bedingungen in ihrer Gesamtheit gekennzeichnet ist, wie z.B.: Zielvorgabe; zeitliche, personelle oder andere Begrenzungen; Abgrenzung gegenüber anderen Vorhaben; projektspezifische Organisation". (siehe auch Projektmanagement).
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Projektmanagement
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Nach DIN 69 901 wird Projektmanagement definiert als die "Gesamtheit von Führungsaufgaben, -organisation, -techniken und -mitteln für die Abwicklung eines Projektes". Siehe auch Projekt.
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Prototypen
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siehe Vormuster
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Prüfstatus
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Eine am Produkt selbst, auf einem angebrachten Träger angebrachte oder in einem Begleitpapier des Produktes eingetragene oder an der Positionierung (z.B. Aufstellungsort, Lagerungsort, usw.) des Produktes zweifelsfrei zu folgernde, oder in der Datenverarbeitung im Rahmen des CAQ- oder PPS-Systems abrufbare, oder in einer sonstigen geeigneten Weise dem Produkt zugeordnete Aussage darüber, dass eine planmäßige Qualitätsprüfung am Produkt bereits durchgeführt wurde, wobei eine Information darüber enthalten ist, ob die betreffende(n) Einzelforderung(en), die zur Qualitätsforderung gehört (gehören), erfüllt ist (sind) oder nicht. (DIN EN ISO 9004: Verifizierungsstatus = Prüfstatus)
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Qualität
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Qualität ist der Grad, in dem ein Satz inhärenter Merkmale (kennzeichnende Eigenschaften) Anforderungen erfüllt. Anforderung ist dabei die Erfordernis oder Erwartung, das oder die festlegt, üblicherweise vorausgesetzt oder verpflichtend ist.
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Qualitätsaudit
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siehe Audit
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Qualitätsaufzeichnun gen
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siehe Nachweisdokumente
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Qualitätsdokumente
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siehe Vorgabedokumente
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Qualitätsmerkmal
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Inhärentes Merkmal eines Produkts, Prozesses oder Systems, das sich auf eine Anforderung bezieht
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Rendite (Rentabilität)
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(Verzinsung, Ertrag) Wenn ein Geldgeber sein Kapital in ein Unternehmen steckt, bemisst er seinen absuluten Gewinn in einer Rendite des investierten Kapitals. Es wird mit verschiedenen Renditen gerechnet: Eigenkapitalrendite = Gewinn / Eigenkapital x 100 Fremdkapitalrendite = Fremdkapitalzinsen / Fremdkapital x 100 Gesamtkapitlalrendite = (Gewinn + Fremdkapitalzinsen) / Gesamtkapital x 100 Umsatzrentabilität = Gewinn x Umsatz x 100
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Rückverfolgbarkeit
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Möglichkeit des Nachweises von Werdegang, Verwendung und Ort eines Produktes anhand Aufzeichnungen und Beschriftungen. Anmerkung: Die Rückverfolgbarkeit ist aufgrund vertraglicher Vereinbarungen oder betrieblicher Belange nur für bestimmte Produkte bzw. Leistungen und eine festgelegte Rückverfolgungstiefe erforderlich.
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Skip-lot- Stichprobenprüfung
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Annahmestichprobenprüfung, bei der nach festgelegten Regeln durch Verzicht auf die Prüfung eines Teiles der vorgestellten Prüflose der Gesamtprüfaufwand vermindert wird
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Spezielle Prozesse
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Dies sind Verfahren, deren Ergebnisse durch nachträgliche (Qualitäts) Prüfungen am Produkt nicht im vollem Umfang geprüft werden können, so dass z.B. Fehler im Prozess erst erkennbar werden, nachdem das Produkt in Gebrauch genommen wurde (Beispiele für Spezielle Prozesse: Löten, Kleben, Lackieren, etc.)
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Stellenbeschreibung
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Detaillierte Angabe der Anforderungen an eine Stelle mit Ziel, Aufgaben und Kompetenzen der Stelle sowie fachliche und sonstige Anforderungen an den Stelleninhaber. Die Stellenbeschreibung klärt die organisatorische Einbindung in das Unternehmen und ermöglicht die Bildung von Stellen unabhängig von den Personen, die diese Stelle besetzen. Sie ist Grundlage bei der Unterweisung der Mitarbeiter und bei der Einweisung des Vertreters des Stelleninhabers
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Unterstützungsproze ss
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Unterstützungsprozesse sind Hilfsprozesse und machen Geschäftsprozesse möglich und/oder sicher, unter-stützen bzw. beschleunigen sie. Diese Geschäftsprozesse bedingen auszahlungswirksame Verträge mit internen und/oder externen Lieferanten.
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Validierung
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Bestätigen aufgrund einer Untersuchung und durch Führung eines Nachweises, dass die besonderen Forderungen für einen speziellen vorgesehenen Gebrauch erfüllt worden sind. (Produkt auf Verwendbarkeit unter festgelegten Praxisbedingungen prüfen). Siehe auch "Verifizierung"
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Verfahren
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Eine festgelegte Art und Weise, eine Tätigkeit auszuführen. In vielen Fällen werden Verfahren dokumentiert. Wenn ein Verfahren dokumentiert ist, so ist die Benennung "schriftliches Verfahren" oder "Verfahrensanweisung" vorzuziehen. Eine Verfahrensanweisung enthält üblicherweise: Den Zweck und Anwendungsbereich einer Tätigkeit; was muß getan werden und durch wen; wann, wo und wie muß es getan werden; welche Materialien Einrichtungen und Dokumente müssen benutzt werden; und wie muß dies gelenkt und aufgezeichnet werden.
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Verifizierung
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Bestätigen aufgrund einer Untersuchung und durch Führung eines Nachweises, dass die festgelegten Forderungen erfüllt worden sind. (Prüfung, ob das Ergebnis den Vorgaben entspricht. Prüfergebnisse mit den Vorgaben vergleichen). Siehe auch "Validierung"
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Vorgabedokumente
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Vorgabedokumente (im Sinne der ISO 9001: Qualitätsdokumente) sind sämtliche Unterlagen auf Papier oder elektronischen Medien, die Qualitätsangaben und Qualitätsanforderungen enthalten. Hierzu gehören auch Formblätter und Checklisten. Ausgefüllte Formblätter werden zu Nachweisdokumenten (Vorgabedokumente sind im Sinne der ISO 9001 Qualitätsdokumente)
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Vormuster
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Dies sind sogenannte Handmuster oder Muster mit teilweisen Serienteilen oder nachgearbeiteten Serienteilen, die zum Zwecke der Funktions-, Dauer- oder Belastungsprüfung hergestellt werden. Sie entsprechen weitgehend den geplanten Serienprodukten
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Vorserie
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Es handelt sich um eine Produktionsserie, die aber noch nicht oder nur teilweise unter Serienbedingungen hergestellt wurden. Aufgrund der Vorserie ist noch keine Serienfreigabe möglich
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Wareneingangs- prüfung
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Abnahmeprüfung an einem zugelieferten Produkt
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Weiterbildung
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Weiterbildung umfaßt, als Oberbegriff, neben der beruflichen Fortbildung, die eine abgeschlossene Berufsausbildung oder angemessene Berufserfahrung voraussetzt, auch die Bereiche der wissenschaftlichen, politischen und persönlichkeitsfördernden Bildung. Die berufliche Fortbildung fördert zum einen die Erhaltung und Erweiterung der beruflichen Kenntnisse und Fertigkeiten in Orientierung an die technische Weiterentwicklung (Anpassungsfortbildung) oder ist Voraussetzung für den beruflichen Aufstieg (Aufstiegsfortbildung)
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Wirtschaftslichkeits- rechnung
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Mit der Investitionsrechnung oder Wirtschaftlichkeitsrechnung wird die Amortisationszeit ermittelt. Sie dient dem Vergleich der wirtschaftlichen Bedingungen des Soll-Zustandes gegenüber dem Ist-Zustand (einmalige und laufende Kosten). Für die Unternehmensführung ist sie Grundlage für die Entscheidungsfindung (siehe auch Nutzwertanalyse) . Die Wirtschaftlichkeitsrechnung bewertet die Wirtschaftlichkeit des Projekts Die Nutzwertanalyse objektiviert die Auswahl der Lösungen
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Zukaufprodukte
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Alle Roh- und Halbfabrikate, Bauelemente, Teile, Baugruppen die in die Erzeugnisse der Firma Mustermann AG eingehen, Fertigprodukte (Handelswaren) und Dienstleistungen, sowie qualitätsrelevante Betriebsstoffe, die zur Weiterverarbeitung oder Sicherung der Betriebsabläufe benötigt werden
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Zukaufteile
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siehe Zukaufprodukte
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