Kontinuierliche Verbesserung - der Weg zum Unternehmenserfolg
9. Qualitätstag Brandenburg am 18. Oktober 2001 in Potsdam
Am 18. Oktober 2001 findet in Potsdam der 9. Qualitätstag Brandenburg statt. Die Schirmherrschaft hat der Minister für Wirtschaft des Landes Brandenburg, Dr. Wolfgang Fürniß, übernommen. Veranstaltungsort ist das GeoForschungsZentrum Potsdam im Wissenschaftspark "Albert Einstein" auf dem Telegrafenberg.
Der Qualitätskongress führt auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zu interessanten Podiumsvorträgen und Workshopdiskussionen zusammen. Zu diesem bedeutsamen Treffen werden über 200 Teilnehmer erwartet, darunter insbesondere Unternehmer aus allen Branchen einschließlich des Handwerks. Zum umfangreichen Veranstaltungsprogramm gehört auch eine begleitende Ausstellung. Veranstalter sind die Mitglieder der erst kürzlich gegründeten Qualitätsinitiative 2000plus. Ihr gehören die Industrie- und Handelskammern (IHK), die Handwerkskammern (HWK), die ZAB ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH, der VQB Verein für Qualitätsförderung Brandenburg e. V., die RKW Brandenburg GmbH, die DGQ Deutsche Gesellschaft für Qualität e. V., die BTU Brandenburgische Technische Universität Cottbus, die Technische Fachhochschule Wildau (TFH) an. Im Mittelpunkt des diesjährigen Qualitätstages steht das Thema "Kontinuierliche Verbesserung - der Weg zum Unternehmenserfolg". Zum Auftakt des Kongresses sprechen der Wirtschaftsminister des Landes Brandenburg, Dr. Wolfgang Fürniß und die Senatorin für Wirtschaft und Technologie des Landes Berlin, Juliane Freifrau von Friesen.
Zu den Hauptzielen des 9. Qualitätstages gehört die weitere Materialisierung der Managementkompetenz in den Unternehmen. Modernes Qualitätsmanagement ist heute zu einem anerkannten Wettbewerbsfaktor geworden. Zertifizierte Qualitätsstandards entscheiden zunehmend über die Marktchancen und Erfolgsfähigkeit von Unternehmen. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen können im zugespitzten internationalen Wettbewerb nur bestehen, wenn sie Prioritäten auf die Stärkung ihrer Management-, Service- und Kostenkompetenz setzen. Angesichts der wachsenden Dynamik der Technologieentwicklung und der internationalen Märkte erhalten diese Fragen einen verstärkten Stellenwert.
Anknüpfend an die gute Tradition der Vorjahre hoffen die Veranstalter, daß auch der diesjährige Qualitätstag wieder zu einem echten Forum für den Austausch von neuen Anregungen und Erfahrungen wird. Regionale Unternehmen werden als Erfahrungsträger im Qualitätsmanagement über ihre Erfolgsstrategien und erreichten Verbesserungen berichten. Zu ihnen gehören: KRAUSS GmbH Oberflächentechnik (Spezialdienstleister für den Flugzeugbau), Ludwigsfelde, STEMME AG, Strausberg (Flugzeughersteller), co.don AG, Teltow (Molekularmedizin), Brinkmann und Wiehn Kältetechnik GmbH, Berkholz-Meyenburg, Tischlerei Hartmut Eichelbaum, Stahnsdorf, Glindower Ziegelei GmbH, Glindow, BWU Brandenburgische Wind- und Umwelttechnologien GmbH, Trampe (Alternative Energietechnologien).
Auf der Veranstaltung wird erstmalig von den Wirtschaftsverwaltungen der Länder Berlin und Brandenburg der gemeinsame "Qualitätspreis Berlin-Brandenburg 2002" ausgeschrieben. Mit diesem Wettbewerb soll ein sichtbares Zeichen für einen höheren Managementanspruch, die Leistungsfähigkeit und vorhandenen Potentiale der Wirtschaft in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg gesetzt werden. Die politischen Gremien sind auch künftig entschlossen, durch die finanzielle Förderung bei der Einführung von Qualitäts- und Umweltmanagementsystemen insbesondere kleine und mittelständische Firmen bei der Stärkung ihrer Wettbewerbsfähigkeit zu unterstützen.
Friedhelm Denkeler, 07.09.2001, Presseinformation VQB
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